Vorgehensweise

Vorgehensweise in der Begleitung

 

Einstieg/Auftrag
Anlass für eine Begleitung ist eine konkrete Problem- oder Fragestellung. Der Begleiter erarbeitet dafür mit den Mitarbeitern der Einrichtung eine konkrete Lösung!

Diagnoseprozess
In der Regel steht am Beginn einer gemeinsamen Arbeit ein Diagnoseprozess, an dem möglichst alle Betroffenen beteiligt werden sollten. Oft ist es sinnvoll alle Bereiche einer Einrichtung (Kollegium, Eltern und Schüler) einzubeziehen.

Vorschlag zum Vorgehen
Aus dem Ergebnis wird eine Vorgehensweise erarbeitet und vereinbart, die auf die Problemstellung und auf die Betroffenen abgestimmt ist.

Entwicklungsprozess wird von einer Steuerungsgruppe und dem Begleiter gestaltet
Der sich daraus ergebende Veränderungsprozess wird mit Hilfe des externen Begleiters und einer internen Steuerungsgruppe, die dafür beauftragt wird, methodisch gestaltet, gesteuert und umgesetzt. Je nach Problemstellung werden geeignete Methoden eingesetzt, um die Veränderungsprozesse zu gestalten und zu führen.
Vorhandene Strukturen und Prozesse werden überprüft und ggf. weiterentwickelt.
Die Führung dieses Veränderungsprozesses liegt bei der Steuerungsgruppe, die einen klar verabredeten Auftrag auf Zeit hat und beim Begleiter.

Ziel von Veränderungsprozessen
Ziel ist eine möglichst breite Basis für die anstehenden Veränderungen zu schaffen. Wichtig ist dabei, dass von Beginn an darauf geachtet wird, dass Ergebnisse dokumentiert und evaluiert werden. Damit können Veränderungen nachhaltig gesichert werden, insofern ist Entwicklungsbegleitung Qualitätssicherung im laufenden Veränderungsprozess.
Die Ergebnisse solcher Veränderungsprozesse sind in jedes Qualitätssicherungsverfahren integrierbar.

Wie kommt eine Entwicklungsbegleitung zustande?

  1. Kontaktaufnahme per Mail, Telefon oder Post.
  2. Verabredung eines Vorstellungstermins. In der Regel vereinbare ich eine Arbeitssequenz, in die die Vorstellung integriert und schon ein erstes konkretes Ergebnis erzielt wird. Bei diesem Treffen werden alle Einzelheiten, die für eine gemeinsame Arbeit wichtig sind be- und abgesprochen (Kosten, Honorar, Bedingungen etc.).
  3. Entscheidung für den Begleiter.
  4. Folgetermin, Diagnoseprozess.
  5. gestalteter und geführter Veränderungsprozess
  6. Unterstützung durch Schulungen, Coaching von Delegationen
  7. Rückschau/Auswertung